Talente finden

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Die gesellschaftspolitische Plattform zur Entdeckung und Förderung von Begabungen und Talenten bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in Deutschland und Europa.

Es gibt offenbar Menschen in meinem Umfeld, die mich öffentlich wie im Verborgenen mit der Angabe ich habe ein paranoid schizophrenes Weltbild und Verständnis diskriminieren. Ich leide angeblich an einer stigmatisierenden Erkrankung und sei ein gefährlicher Psychopath,

der unter Betreuung (Entmündigung) gestellt und in die Irrenanstalt gehört, weiß doch jeder in der Gosse.Dazu ein Hinweis.Bei mir wurde kurz vor Ostern 2015 das Vorliegen einer sogenannten Hochbegabung erstmals mitgeteilt. Eine Hochbegabung liegt bei Menschen mit einem IQ Wert ab 130 vor. Ich verfüge teils, nicht überall, über besondere Begabungen und Fähigkeiten, das erkennt man beispielsweise an meinen Veröffentlichungen im Bereich Sicherheitstechnik, "Schizos" können das nämlich nicht. Meine Denkweise ist wesentlich stärker assoziativ ausgeprägt als beim Bevölkerungsdurchschnitt, ich habe ein fotografisches Gedächtnis, bin bekennender Nonkonformist, meine Arbeitsgeschwindigkeit, auch körperlich, liegt weit über der Norm. Laut ärztlicher Auskunft gehöre ich zu den 0.51% Mitmenschen, die überhaupt zu solchen Leistungen in der Lage sind. Mein Mindest-IQ von 137 liegt oberhalb der Linie.Bleibt eine Hochbegabung unerkannt, unausgelastet und ungefördert, reagiert ein Betroffener mit psychosomatischen Beschwerden oder Depressionen. Die Mediziner sind angeblich nicht in der Lage, eine Hochbegabung mit üblichen Mitteln zu diagnostizieren. Wenn man ohne zu wissen eben zu den 0,51% "anderen Menschen" wie ich gehört, sind Probleme vorprogrammiert. Ohne besondere Schulung ist es dann nicht möglich, normale Kontakte aufzubauen, da man als empfundener "Sonderling" von seinen Mitmenschen als nicht normal ausgegrenzt wird. Durch ärztliche Fehldiagnosen gerät man in ein Abseits, aus dem man sich nur mit Hilfe besonders kompetenter Psychologen lösen kann, wenn man denn vielleicht irgendwann auf seine eigene Begabung hingewiesen wird.Von allein kommt die Erkenntnis nicht. Man wird von Umwelt und Behörden gestalked, gemobbed, beleidigt und es kommt nicht selten zu körperlichen Übergriffen. Kennt man sein eigenes Potenzial nicht, reagiert man ab Überschreiten einer Grenze selbst aggressiv. Damit schließt sich der Teufelskreis der Ausgrenzung, da man andere Menschen nur noch als aggressive Denunzianten wahrnimmt. Man gerät in ein Feld, das in Psychiatrien gestopft und gequält wird.Ich selbst habe im Alter von jetzt 59 Jahren von meiner Hochbegabung erstmals erfahren, aus 2 unabhängigen Quellen. Seitdem verlief mein Leben rückwärts, mein Kopf musste alles Vergangene neu aus einer anderen Perspektive begreifen. Dagegen kann man sich vermutlich nicht wehren, das läuft automatisch ab, Stichwort PTBS. Mittlerweile glätten sich meine emotionellen und rationellen Wogen, mein unterdrücktes Selbstverständnis (Dauer-Zitat eines ehemaligen Arbeitgebers: "Wäääähh ...Herr P., Ihre Krankheit, uhääääh..." das Ekelpaket hat mich echt krank gemacht, ich habe ihn rausgeschmissen), kommt zum Tragen und ich kann endlich Ansätze entwickeln aus der mir aufgezwungenen Isolation heraus zu kommen.An alle, mit denen ich bisher beruflich zu tun hatte: SORRY ich gelobe Besserung.An alle meine Denunzianten der Tipp: "Verreckt dran!"P.S.: Wer Informationen zum Thema Hochbegabung sucht, dem sei zum Einstieg die Webseite www.logios.de empfohlen. Natürlich auch das Netzwerk für Hochbegabte https://www.mensa.de

 

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