Talente finden

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Die gesellschaftspolitische Plattform zur Entdeckung und Förderung von Begabungen und Talenten bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in Deutschland und Europa.

Fotolia 4147545 XS... für Begabte und Hochbegabte Menschen in den Bundesländern

Hier informieren wir Sie in loser Reihenfolge kurz und knapp über für Sie wichtige Themen und Entscheidungen aus dem deutschsprachigen Raum:

 

 

 

 

 

 

 

 

Bayern+++Pluskurse und Schwerpunktakademien+++

Viele bayerische Gymnasien bieten Pluskurse mit thematischen Schwerpunkten und jahrgangsübergreifende Schülerakademien an. (aus ABB-Information 2015, S. 143, Anne-Rose Merz)

Bayern+++Förderklassen an Gymnasien+++

An 8 bayerischen Gymnasien wurden spezielle Förderklassen für Hochbegabte eingerichtet. (aus ABB-Information 2015, S. 143, Anne-Rose Merz)

Bayern+++Universitäre Projekte+++

Der Unitag und das Frühstudium wurden eingerichtet. (aus ABB-Information 2015, S. 143, Anne-Rose Merz)

Hamburg +++Einführung einer Fachkraft für Begabtenförderung an weiterführenden Schulen+++

Ab dem Schuljahr 2014/15 wurde an allen Stadtteilschulen und Gymnasien im Bundesland Hamburg die Fachkraft für Begabtenförderung (FBF) installiert. Die FBF steht allen KollegInnen, Eltern und SchülerInnen beratend zur Seite. Ferner sollen diese Fachkräfte Ihre Expertise zu entsprechenden Förderkonzepten einbringen. 130 FBF´s befinden sich bereits ineiner Grundlagenqualifizierung. (aus ABB-Information 2015, S. 139 f., Anne Ziesenitz, Jan Kwietniewski)

Hamburg +++"Good practise" Beispiele weitergeben+++

Zwischen 2010 und 2012 haben 17 Grundschulen am "Modellprojekt Schmetterlinge" teilgenommen. In einer Befragung im Jahr 2014 ging es nicht nur um eine Würdigung der entwickelten Konzepte sondern auch darum wie die Erfahrungen der "Schmetterlingsschulen" weiterhin nutzbar gemacht werden können. Die ersten Maßnahmen, Schulung von Multiplikatoren werden voraussichtlich im Schuljahr 2015/16 beginnen. (aus ABB-Information 2015, S. 140, Anne Ziesenitz, Jan Kwietniewski)

Hamburg+++Mehr Fortbildung und Beratung+++

Mehr Fortbildung und Beratung ist das Schlagwort. Wichtig dabei, alles orientiert sich an den Qualitätskriterien der Begabungs- und Begabtenförderung. (aus ABB-Information 2015, S. 141, Anne Ziesenitz, Jan Kwietniewski)

Hamburg+++ Mehr Kooperation zwischen ReBBZ und BbB+++

Die Kooperation zwischen den Regionalen Bildungs- und Beratungszentren (ReBBZ) und der Beratungsstelle besondere Begabungen (BbB) wird verstärkt.  (aus ABB-Information 2015, S. 141, Anne Ziesenitz, Jan Kwietniewski)

 Hamburg+++ Mehr Informationen für LehrerInnen und Eltern+++

Für die Lehrkräfte gibt es mehr Online-Informationen. Einen neuen Flyer für die Eltern. Und ein benutzerfreundlicheren Internetauftritt der BbB. LehrerInnen sollen Informationen schneller finden können. (aus ABB-Information 2015, S. 141, Anne Ziesenitz, Jan Kwietniewski)

Hamburg+++ Einrichtung Ombudsstelle+++

Seit Dez. 2014 gibt es eine neue Ombudsstelle "Besondere Begabungen" in beratender Dunktion.  (aus ABB-Information 2015, S. 142, Anne Ziesenitz, Jan Kwietniewski)

Hessen+++Gütesiegel+++

2004 wurde das "Gütesiegel-Hochbegabung-Programm" in Hessen gestarte. Mittlerweile umfasst dieses Programm aktuell164 Schulen mit unterschiedlichen Schulformen.15 weitere Schulen sind bereits im Gespräch. (aus ABB-Information 2015, S. 145, Walter Diehl)

Hessen+++Hochbegabungsportal+++

Das zuständige Fachreferat bietet ein eigenes Fachportal für Hochbegabung im hessischen Bildungsserver unter http://djaco.bildung.hessen.de/schule/allgemeines/begabung/ an. (aus ABB-Information 2015, S. 146, Walter Diehl)

Schleswig-Holstein+++Neuer Enrichment-Verbund+++

Ein neuer Verbund kooperierender Schulen hat sich im Raum Husum-Eckernförde-Schleswig gebildet. Er ist seit Herbst 2015 aktiv. (aus ABB-Information 2015, S. 147, Dirk Gronkowski)

Schleswig-Holstein+++Begabungsbegriff neu interpretieren+++

Der dänische Ansatz wird stärker in den Blick genommen"Talente seien mittels kreativer Zugänge an außerschulischen Lernorten zu gewinnen und fördern". (aus ABB-Information 2015, S. 148, Dirk Gronkowski)

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